Konzerte im Stellwerk 71

Sechs Mal im Jahr bietet das Hauptquartier der "Stellwerkinitiative e.V." auf der Bahnstraße 71 in Grevenbroich ab 20.00 Uhr den Rahmen für die "Ohr'n'Art"- Wohnzimmerkonzerte.

 

In familiärer Clubatmosphäre laufen die auftretenden Bands regelmäßig zu Höchstform auf, denn beim Spielen auf Augenhöhe in unmittelbarem Kontakt zu den begeisterten Zuhörern bleibt kein Platz zum Verstecken. Ob Independent, Rockabilly, Blues, Unplugged, Singer/Songwriter oder Avantgarde: bei Konzerten wird das ehemalige Ladenlokal zum "heißesten Club der Stadt!"

 

 

 

 

Blick nach vorne:

Sa., 09.12.17: Schallhärte

Sa., 11.11.17: Gee and the Plastic Strings

Die unendliche Schleife ist in der Welt der Computer ein unerwünschtes Ding: ein Programmteil wird immer wieder ausgeführt, ohne Möglichkeit zum Ausbruch.

In der Welt von Gee And The Plastic Strings ist Raimund Gitsels seine eigene, lebende Escape-Taste, die bestimmt, wann die Schleifen enden oder neu beginnen. Das einzige Instrument ist die Violine, ab und zu von Gesang unterstützt. Eine Batterie von Loop- und Effekt-Pedalen macht aus einer Geige ganz viele: Gestrichen, gezupft oder geklopft. Dabei ist das Prinzip live: Auf der Bühne tanzt Gitsels förmlich auf den Pedalen herum, um aus unterschiedlichen Geigenklängen ausgesprochen komplexe Arrangements zu formen.
Im Studio arbeitet er ähnlich: Auf dem Debutalbum "Childish Behaviour In Adult Relationships" sind die Songs so zu hören, wie sie live gespielt werden, auch wenn man das angesichts der Fülle der Spuren und Sounds kaum glauben mag. Gitsels geht dabei zum Teil weit über das hinaus, was zum Beispiel Violin-Loop-Kollege Owen Pallett oder Matt Elliott live auf der Gitarre vorgemacht haben: Linien werden nicht nur übereinander gelegt, sondern regelrecht ineinander verschachtelt. Dass das Ergebnis nicht nur etwas für verkopfte Musik-Nerds, sondern bisweilen schon fast Pop ist, dürfte Gitsels langjähriger Bühnenerfahrung in diversen Rock- und Avantgardeformationen (z.B. Violet Quartet, Honigdieb, Octafish) zu verdanken sein. Am Ende steht: Die Schönheit der Schleife.

Blick zurück:

Sa., 21.10.17: Die Grobe Liederwurst

Der Wahnsinn hat viele Gesichter - gestatten: sie sind zwei davon! Sänger und Stromgitarrist Andy Riviera sowie Schlagzeugerin und Sängerin Prznzko Gnabresnella sind zusammen Die Grobe LiederWurst aus Düsseldorf. Mit der rohen Einstellung des Punk zelebrieren Die Grobe LiederWurst minimalistische Punk-Rock-Funk-Blues-Songs mit schrägen deutschen Texten. Es geht um Zombieponys, Wurstwasser, Rauhaardackel und natürlich um die Weltherrschaft!

 

Sa., 27.05.17: Michael Raeder

"Lieder, die von der Liebe erzählen" lautet der Titel des aktuellen Programms von Sänger, Gitarrist, Komponist und Produzent Michael Raeder aus Wietzen bei Hannover. Mit Gesang und akustischer Gitarre spannt er den Bogen von Led Zeppelin und Hildegard Knef über Eigenkompositionen bis hin zu Jacques Brel und Paolo Conte. Begleitet werden die Interpretationen der Stücke von Geschichten und Anekdoten, die den Zuhörer mitnehmen und in den Bann ziehen. Eine stimmungsvolle Reise - romantisch, heiter, besinnlich und charmant. Alles Liebe!

Sa., 25.03.17: Polly

Jochen Prestel (voc, git)

Marco Knapstein (drums)

Stefan Wiedenlübbert (bass)

 

Polly ist eine Band aus Düsseldorf/Mönchengladbach und existiert seit 2011. In dieser Zeit wurden eine EP und zwei Alben veröffentlicht. Stilistisch bewegt sich das Trio zwischen Indierock und Singer/Songwriter, ohne Angst vor Ecken und Kanten.

"Den Soundtrack zu einer aus den Fugen geratenen Welt" nennt es der "coolibri", "raue Poesie, der man sich nicht entziehen kann".

Freunde von Giant Sand, The Clash oder PJ Harvey werden auf ihre Kosten kommen.

Sa., 21.01.17: Wolf Wiedemann - Woodstock & more

Vor etwa 50 Jahren waren eine Million Menschen unterwegs nach Bethel, zu dem Ort, wo das legendäre Woodstock-Festival stattfand. Man sagt, dass es ca. 500.000 geschafft haben, sich bis zum Festival durchzukämpfen.

Woodstock war jedoch mehr als nur ein legendäres Festival: Woodstock war ein Treffpunkt und eine Demonstration von Menschen und Musikern, die sich für ein friedliches Zusammenleben und gegen jedes kriegerische Engagement zusammengefunden hatten.
Die Musik und die Idee - beides lebt auch heute noch in den Köpfen der Menschen weiter. Viele betrachteten sich damals als Hippie oder Freak oder einfach nur als Liebhaber der Musik, viele führen inzwischen ein ganz normales oder bürgerliches Leben. Wie auch immer…die Idee und die Liebe zur Musik lebt weiter.
Wolf „Guitar“ Wiedemann führt uns mit bekannten und unbekannten Songs des Festivals und auch ein paar Songs, die jenseits von Woodstock aus der gleichen Epoche stammen, zurück in diese legendäre Zeit.
Wir freuen uns auf einen gemütlichen und entspannten Abend, bei dem wir gemeinsam eine kleine Hommage an eine große Idee und an Musiker wie Jimi Hendrix, Arlo Guthrie, Joan Baez und viele andere feiern werden.

Sa., 26.11.16: Schallhärte

Franko Krawallo (voc)

Carstinho Karacho (git, voc)

Fredo Torpedo (bass)

Roberto Batteria (drums)

Ursprünglich als Seniorpunk-Band No. 1 aus Grevenbroich bekannt geworden, haben Schallhärte in den letzten Jahren ihr musikalisches Spektrum erheblich erweitert und begeistern ihre Zuhörer mit intelligenten deutschen Texten und filigranem Gitarrenrock.

Seit 2016 sind sie zu besonderen Gelegenheiten mit ihrem Repertoire auch unplugged zu erleben und so werden sie auch im Stellwerk größtenteils ohne Verzerrer auskommen.

Für ihr Adventssingen haben sie neben den Hits ihrer beiden Alben "Senior Punk" und "Art Deco" nun außerdem das eine oder andere Weihnachtslied einstudiert und internationale Gäste eingeladen. 

So kann das Fest der Liebe gerne kommen!

Sa., 05.11.16: Ruprecht Günther

Ein spannender Roman um späte Rache, Identität, rätselhafte Bilder und die Frage nach dem Wesen der Zeit. Die Geschichte spielt in Berlin, im Lissabon des II. Weltkriegs und in Brasilien. Der begnadete Kunstmaler Sigi Schnitzler lebt mit seiner Frau in Berlin. Sein geheimnisvolles "Bild des Raumes" zieht den Betrachter in seine inneren Räume - wo immer sie sein mögen. Er will unbedingt das Pendant dazu schaffen: "Das Bild der Zeit". Als sich ein "Pai do Santo" - Vertreter der brasilianischen Naturreligion "Candomblé" - und sein unheimllicher Assistent einmischen, gerät das Leben des Malers und derer, die ihm nahestehen, völlig außer Kontrolle. Dunkle Ereignisse im Berlin des II. Weltkriegs werfen ihre Schatten bis ins Jetzt...

 

Der in Brasilien lebende Autor Ruprecht Günther liest aus seinem Werk und begleitet seine Lesung mit brasilianischer Gitarrenmusik.

Sa., 08.10.16: Wilden Trio

Hans-Hubert Sinzig (Violine)

Marek Erbisch (Kontrabass)

Ralf Wilden (Perkussion)

Melodisches Geigenspiel, erdiger Kontrabass und ein Drumset mit indischen Tablas formen den einzigartigen Klang des Wilden Trios.

Zwischen Jazz, Weltmusik und Rock bewegen sich die Eigenkompositionen von Hans-Hubert Sinzig (Violine), Marek Erbisch (Kontrabass) und Ralf Wilden (Perkussion); aber auch bekannte Klassiker der Rock- und Jazzgeschichte entwickeln in den ungewöhnlichen Arrangements des Trios einen eigenständigen und neuen Charakter. Für Grenzgänger und Entdecker neuer Klangwelten ein Muss! 

Sa., 24.09.16: Arrows

Miguel Passarge (voc, git)

Jochen Prestel (bass)

Marco Knapstein (drums)

"Arrows": Sänger und Gitarrist Miguel Passarge, Bassist Jochen Prestel und Schlagzeuger Marco Knapstein gehen mit ihrem Sound weit über traditionelles Songwriting hinaus. Ihre Einflüsse reichen dabei von Folk und Americana bis hin zu europäischer Arthouse Musik: die düsteren Stimmungen von Nick Cave treffen auf die Traumwelten eines Sufjan Stevens.

Auf dem selbstbetitelten Debutalbum der Düsseldorfer Formation finden sich intime und sehr persönliche Songs, reich an ungewöhnlichen Sounds und üppig instrumentiert. Live bringen die drei Musiker ihre Songs jedoch meist in akustischen und zerbrechlichen Arrangements auf die Bühne.

Melancholisch und gefühlvoll: Musik für stilvolle Genießer!

Sa., 27.02.16: Dieter "Bornzero" Bornschlegel

Dieter "bornzero" Bornschlegel - psychedelic freestyle sologuitar performance: "Der ungekrönte König der horizontalen Gitarre"

 

Er sitzt passgenau zwischen allen Stühlen (Kultur News) und ist der Mann mit dem ganz eigenen Kopf'(Rolling Stone): "psychedelic freestyle guitar" nennt der Marburger Gitarrenvirtuose, Sänger und Songschreiber Dieter Bornschlegel seine elektroakustische Soloperformance.

Der ehemalige Gitarrist von "Guru Guru", "Atlantis" und "Inga Rumpf", der bereits in den 70ern in den Pop Polls zu den besten Rockgitarristen avancierte, nimmt uns mit seiner einzigartigen Spieltechnik auf die Reise durch seinen Kosmos aus eigenwilligen tanzbaren Pop Songs mit Space und (T)Raum für Improvisationen.

Sa., 16.01.16: Blister in the sun

Stefan Wehlings (voc, git)

Volker Rohde (bass, voc)

Manuel Müller (drums)

Benannt nach der ersten Single der australischen Band "Violent Femmes" spielen "Blister in the sun" Indie-Klassiker von "The Cure" bis "Talking Heads" im akustischen Gewand.

Volker Rohde (bass, voc) und Stefan Wehlings (voc, git), einigen auch als Mitglieder der Bands "Calling Linus" und "Dharma Bums" bekannt, haben im letzten Sommer auf der Terrasse aus reinem Spaß an der Freude begonnen, die Lieblingslieder ihrer Jugend wieder neu zu entdecken und spielten wenig später bereits auf Flohmärkten und Straßenmusikfestivals.

Inzwischen hat das Düsseldorfer Duo auch ihre ersten eigenen Songs fertig, die die beiden, unterstützt von Manuel Müller (drums), im Stellwerk erstmals präsentieren werden.

Sa., 28.11.15: RAGH

Ralph Hintzen (git, electronics)

Frank Oehlmann (perc, electronics, video)

Lutz Stoltz (electronics)

 

Gegründet 2005 von Ralph Hintzen (Gitarre + Electronics) und Frank Oehlmann (Percussion + Electronics, Video) lotet die Formation RAGH die Grenzen zwischen frei improvisierter Musik,  Electronic, Jazz und neuer Musik immer wieder neu aus. Verschiedene Gastmusiker erweitern seitdem das musikalische Spektrum, an diesem Abend etwa Lutz Stoltz mit seinem außergewöhnlichen elektronischen Instrumentarium.

RAGH verkörpert die Musik unserer Zeit jenseits des kommerziellen Unterhaltungsdiktats. Hinter die Fassaden und Gegenständlichkeiten der Dinge zu sehen, an deren Oberflächen zu kratzen, um  neue Schichten und Dimensionen freizulegen – RAGH geht es darum, die Tiefe der Dinge zu entdecken.

Aus der musikalischen Interaktion wie auch aus vorgefertigten 

Bausteinen heraus loopen die Musiker ihre Sequenzen und gewinnen

daraus neue Klangkonstrukte und Momente, die in die Weiterführung der

“Komposition des Augenblicks” gesponnen werden.

Klangteppiche und Videosequenzen werden verwoben zu Bild-Musik-Kompositionen, die zum Teil mathematisch genauer Rhythmisierung unterliegen und dabei dem Zuhörer-Zuschauer dennoch die Möglichkeit geben, seine ganz eigenen und völlig freien „Bilder im Kopf“ zu entdecken.

Sa., 24.10.15: Dat Jespann

Klaus Nilgen (git, voc)

Andreas Kooy (git, voc)

Stefan Nilgen (bass, voc)

Ralf Ohlsen (perc, voc)

Musik ist immer auch ein Stück Heimat. Dieser Satz trifft ganz besonders für "Dat Jespann" zu, die sich mit ihrer Mischung aus kölschen Klassikern und ausgesuchten anderen deutschsprachigen Songs in Grevenbroich während der letzten Jahre (diverse Cityfeste, Jüchener Noiseless-Festival, Barrensteiner Whiskybar, etc.) eine feste Fangemeinde erspielt haben.

Die vier Musiker Klaus Nilgen (Gitarre, Gesang), Andreas Kooy (Gitarre, Gesang), Stefan Nilgen (Bass, Gesang) und Ralf Ohlsen (Percussion, Gesang), allesamt fest verwurzelt in der Grevenbroicher Musikszene, spielen ihre Instrumente dabei ausschließlich unplugged, was den ehrlichen und ungeschminkten Charakter ihres Repertoires eindrucksvoll unterstreicht.
Heimat ist immer auch ein Stück Musik: und "Dat Jespann" sind ein gutes Stück Musik.

Sa., 17.10.15: Schmidt und Bings

Armin Bings - Texte

Andre Schmidt - Gitarre, Gesang

Der eine liest, der andere singt. Und beide schreiben selbst. In ihrem gemeinsamen zweiten Lese- und Konzertprogramm „Wir wären dann soweit“ zeigen sich Armin Bings und Andre Schmidt als Freunde der kleinen Form: In Glossen, Songs und Gedichten würdigen sie die Momente, die entweder zu skurril oder zu berührend sind, um vergessen zu werden. Beide haben mehr Spaß am Beobachten als am Bescheid wissen. So entstehen Texte und Lieder mit Pointen und Poesie. Wie immer sind sie gut genug vorbereitet, um von allen Plänen abzuweichen, wenn eine spontane Eingebung auf der Bühne es erforderlich machen sollte.

Herr Bings ist bei Schmidt und Bings zuständig für den Text.

Von 2005 an war er sieben Jahre lang Gastgeber der Lesereihe “Schöner Lesen – Texte, Torten, Heißgetränke” im Neuehrenfelder Café Franck.  Er ist Gründungs- und Ehrenmitglied der Lesebühne "Ein Abend namens Gudrun" in der Kölner “wohngemeinschaft”.

Unter dem Titel "Große Frau auf Klapprad" ist eine Sammlung seiner liebsten Gedichte und Geschichten im Buchhandel erhätlich.

Herr Schmidt ist bei Schmidt und Bings zuständig für die Songs. Akustisch, ironisch und poetisch – die Lieder von Herrn Schmidt lassen in ihrem Tonfall eine enge Verwandtschaft zu den Texten von Herrn Bings erkennen. Nachdem er in England Songs schrieb für Castingshow-Kandidatinnen und Ex-Boygroup-Sänger, freut Herr Schmidt sich darüber, seit seiner Rückkehr nach Deutschland unter eigener Fahne unterwegs zu sein (www.andreschmidt.net) – oder zusammen mit Herrn Bings. 2010 erschien bei Schott sein Buch Songwriting – 40 Wege zum eigenen Song.

Sa., 30.05.15: Black Remains

Christian Weniger (git, voc)

Janek Scott Beierle (bass)

Lars Lomanns (drums)

 

 

Ready to Rock !!!

 

Black Remains stehen für treibenden Hardrock der alten Schule. Geerdet durch bleischwere Gitarrenriffs und in die Stratosphäre katapultiert durch Soli in Lichtgeschwindigkeit begeistert die technische Virtuosität von Gitarrist Christian Weniger und das präzise pulsierende Rhythmusfundament um Bassist Janek Scott Beierle und Schlagzeuger Lars Lomanns in einer schweißtreibenden und authentischen Bühnenpräsenz und so sind Black Remains inzwischen weit über die Grenzen Grevenbroichs hinaus zu einem gefragten Live-Act geworden. Seit einigen Monaten präsentieren die drei ihr Programm nun auch unplugged. Aber auch dabei wird es am Ende immer heißen: "Black Remains are ready to rock!" 

Sa., 28.03.15: Bad Bone Junction

Marcus Köver (voc, git, harp)

Heiko Marquardt (bass, voc)

Jan Bruns (drums, voc)

 

 

Rock’n’Roll ist die Musik der 50er und 60er. Rockabilly ist eine Fusion aus Hillbilly, Country und Rhythm’n’Blues. Er ist eine Jugendkultur, er ist Protest. Er ist 12-bar-Blues. Er ist Tradition. Er ist Neues. Er ist alles, was Musik heute ist. Er ist eine Lebenseinstellung. Als Männer noch Männer waren, und Frauen so was wie Männer heute. Er ist laut. Er bedeutet alte Götter zu ehren. Er bedeutet den Laden zu rocken. Er bedeutet das Tanzbein zu schwingen. Er bedeutet Bourbon, Scotch und Bier. Er ist Hollister. Er bedeutet schwere Maschinen und alte Autos. Er ist slappin’ Bass. Er geht selten allein nach Haus. Er drückt im Gesicht. Und Rock’n’Roll wird niemals alt. Er entwickelt sich. Er hört nie auf. Das ist Rockabilly reloaded. Das ist Bad Bone Junction. Made in Rhineland. Handmade. Seit 1991.

 

 

 

 

 

 

 

 

Sa., 31.01.15: Beck Gold

Ralph Hintzen (git)

Tobias Lessnow (drums)

Stefan Wehlings (voc, git)

Fast zehn Jahre arbeitete der amerikanische Musiker "Beck" an dem Album "Song Reader" - einer Veröffentlichung, auf der kein Ton zu hören ist. Vielmehr handelt es sich um eine 100 Seiten starke Notensammlung mit Illustrationen von verschiedenen Künstlern. Beck Hansen forderte Musiker aus aller Welt dazu auf, die Songs auf ihre Weise zu interpretieren. Die Musiker Ralph Hintzen (Gitarre), Tobias Lessnow (Drums) und Stefan Wehlings (Gesang, Gitarre) folgtem diesem Ruf. Unter dem Titel „Beck Gold“ interpretieren sie Lieder aus dem „Song Reader“ und wandeln stilsicher zwischen den Genres Blues, Country, Indie, Pop und Folk.

 

 

                            

Stellwerkinitiative e.V.

Bahnstraße 71

41515 Grevenbroich

Kontakt

Ohr'n'Art Records

Weberstr. 6

41515 Grevenbroich

0172/2402268

 

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Zur Stellwerk-Homepage geht's hier (unbedingt unterstützen!): stellwerk-grevenbroich.jimdo.com

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